01/Der kleine Chaot

Aus den Augen, aus dem Sinn!

Auf den ersten Blick ist das Zuhause des kleinen Chaoten unauffällig ordentlich...aber ein Blick in Kästen und Schubladen enttarnt die raffinierte Strategie. Alles wird unkoordiniert irgendwo hineingestopft. Ganz nach dem Motto: "Aus den Augen, aus dem Sinn"!

Dass die Strategie im Grunde keine Gute Idee ist, zeigt sich spätestens wenn man etwas braucht. Schon beim öffnen der Schränke fallen einem unter Umständen bereits Gegenstände entgegen. Beim Blick in die Schublade ist klar, hier muss man sich erst mal durchwühlen. Die große Sucherei beginnt und die kostet nicht selten viel Zeit und auch Nerven. Nur mit Glück findet man auch tatsächlich was man sucht. Besonders ärgerlich, wenn man etwas dringend braucht wie z.B eine Urkunde und sie in dem Gewirr einfach nicht auftauchen will. Wenn dann keine Zeit bleibt muss diese unter Umständen extra neu Beantragt werden, das bedeutet zusätzlichen Stress und kostet wieder Geld.

 

Mit einem einfachen und auf dich zugeschnittenen Ordnungssystem gehört der ganze Stress der Vergangenheit an!

02/Der fortgeschrittene Chaot

Ablagen zum abladen

Beim fortgeschrittenen Chaoten ist die Unordnung bereits ersichtlich. Ablagen sind mit allem möglichem Hausrat verstellt und Arbeitsflächen, wie z.B in der Küche, sind nur eingeschränkt nutzbar. Putzen fällt dabei besonders schwer, denn obwohl man sich regelmäßig abmüht bleibt das Ergebnis dürftig. Trotz ständigem putzen und aufräumen, sieht es irgendwie immer noch unordentlich aus!

Oft ist es in diesem Fall nicht nur nötig ein neues Ordnungssystem zu finden, sondern auch den Hausrat etwas zu verschlanken. Denn sind wir ehrlich: Wie oft nutzt du die Dinge, die dir das ganze Jahr im Weg rum stehen und die Räume ewig unordentlich erscheinen lassen, wirklich? Darüber hinaus wird dir durch herumstehende Gegenstände das wischen der Flächen erheblich erschwert und kostet wertvolle Zeit ohne zufriedenstellendem Ergebnis. Also nutze die Gelegenheit dich von unwichtigen Dingen zu trennen und bessere dir mit dem ein oder anderem Platzfresser gleich noch etwas die Haushaltskasse auf!

03/Der absolute Chaot

Erstmal Platz schaffen...

Egal ob Zuhause, im Auto oder Büro. Bevor man irgendetwas anfangen kann muss man erstmal Platz schaffen und das tun Sie indem Sie die Sachen von einem Ort zum anderen schieben. Dabei kommt zwar nie Ordnung auf, doch kurzfristig lässt es Raum um sich aufs Sofa setzen zu können oder einen Mitfahrer in sein Auto steigen zu lassen.

 

Das Aufräumen hat man vielleicht sogar schon längst aufgegeben und zwischen dem vermeintlich wichtigen Hausrat hat sich bereits einiges an Müll angesammelt. Ob Verpackungsmaterial jeglicher Art oder Unmengen an Zeitschriften, die man ohnehin nie lesen wird. Wohl fühlst du dich in deinem Zuhause schon länger nicht mehr, aber du wirst dem Chaos einfach nicht mehr Herr?  Die Unordnung nagt bereits an deinem Selbstwert und Besuch lässt du wenn dann nur ungern in dein Zuhause??

Scham ist dabei ein schlechter Ratgeber, hier ist dringender Handlungsbedarf nötig und sehr gerne würde ich dich dabei tatkräftig unterstützen!!! Ruf mich an oder schreib mir eine E-Mail und erzähl mir von deiner Situation!

04/Hoarding (zwanghaftes Horten)

Der Leidensdruck der Verwarlosung

Im extremen Fall ist die Wohnung brechend voll, meist mit mehr oder weniger wertlosen Gütern. Größere Bereiche der Wohnung sind nicht mehr betretbar und manchmal verbleiben nur noch schmale Gänge von Raum zu Raum. Geputzt wurde schon seit Jahren nicht mehr richtig und auch nichts weggeworfen. Durch zugestellte Fenster und Türen ist auch ein Lüften nicht möglich, weshalb es zu einem Mangel an Frischluft und Tageslicht kommen kann.

 

Die übermäßige Ansammlung von Gegenständen und fehlenden Möglichkeiten zur Reinhaltung der Räumlichkeiten, kann im schlimmsten Fall sogar zur Unbewohnbarkeit der betroffenen Wohnung führen!!!

In dieser Situation gefangen leiden viele still und isoliert vor sich hin. Die wenigen Kraftreserven, die noch mobilisiert werden können, nutzt man um den Schein nach außen so unauffällig wie möglich zu halten. Bloß nicht auffallen, aber für mehr reicht die Kraft einfach nicht mehr. In diesem Zustand der Überforderung brauchst du dringend Unterstützung. Nicht nur beim entrümpeln der Wohnung und dem erlernen von Ordnungssystemen. Eine Psychologische Betreuung sollte unbedingt in Anspruch genommen werden, das bist du dir auch schuldig und ist in diesem Fall auch Vorraussetzung um meine Dienste  in Anspruch nehmen zu können. In diesem fortgeschrittenen Stadion empfinde ich eine Kombination aus Psychologischer Begleitung und einer umfangreichen Entrümpelung mit anschließender Aufbereitung der Räumlichkeiten als Sinnvoll. Bevor Wir gemeinsam deinen Wohnraum, in dem du dich in Zukunft wieder rundum wohl fühlen und auch wieder mit gutem Gefühl Besuch empfangen kannst, gemeinsam neu gestalten!

Alles was du dafür tun musst ist mich anzurufen oder eine kurze EMail schreiben und der erste Schritt ist schon getan. Ich freue mich auf dich!!!

* Alle hier angegebenen UnordnungsTypen bassieren ausschließlich auf der eigenen Meinung/Auffassung bzw. Erfahrungswerten der Autorin!

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